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Diskussion bei der 100 Jahr-Feier

13.04.2016

Grindel reizt das Amt des DFB-Präsidenten

Bezugsquelle: Walsroder Markt, Ausgabe vom 13.04.2016

 

in Höhepunkt des Festkommers zum 100 jährigen Bestehen von Germania Walsrode war eine vom NDR-Moderator Andreas Kuhnt geleitete Podiumsdiskussion mit dem Präsidenten von Hannover 96, Martin Kind sowie mit Reinhard Grindel, der voraussichtlich am Freitag dieser Woche zum Präsidenten des Deutschen Fußballbundes gewählt wird.

 

Mich reizt es dabei, als DFB-Präsident die Verantwortung in dem großen Verband zu übernehmen und finde es schon faszinierend, mit meinen eigenen Erfahrungen aus der Situation an der Basis die Arbeit zu gestalten“, erläuterte der noch als Schatzmeister des DFB amtierende Grindel.

 

Den 21 Präsidenten der Landesverbände sei es wichtig gewesen, dass einer aus ihren Reihen die Chance habe, den Posten des DFB-Präsidenten zu übernehmen um gerade auch für den Amateurfußball etwas zu bewegen, ohne dabei die Profis der Liga zu vergessen, denn auch hier habe er genügend Freunde, mit deren Unterstützung er rechnen könne. Außerdem habe er mit den ominösen Vorgängen um die Vergabe der WM 2006 nichts zu tun und sei daher unbelastet, sah Grindel einen wichtigen Grund für den Vorschlag zu seiner Kandidatur. Zu den Umständen dieser Affaire befragt sagte Grindel, dass er davon überzeugt sei, das die Vergabe der WM 2006 für das beste Konzept und rein nach sachlichen Kriterien erfolgt sei. Seitens des DFB sei mit der Untersuchung der Vorgänge durch eine Anwaltskanzlei alles getan worden. Der im Raum stehende ominöse Betrag von 6,7 Millionen Euro habe dabei nach seiner Überzeugung nichts mit der Vergabe zu tun.

Wir würden uns freuen, wenn er gewählt werden würde“. Mit diesen Worten unterstützte der Präsident des vom Abstieg aus der Bundesliga bedrohten Vereins Hannover 96, Martin Kind, die Kandidatur von Grindel. Er übernehme zwar einen schwierigen Job, aber habe gleichzeitig die große Chance, den Verband neu auszurichten.

 

Wir wünschen Dir den Mut und die Kraft, für Sauberkeit und Durchlässigkeit im Deutschen Fußballbund zu sorgen“, hieß es von Seiten Heinrich Eickhoffs, Vorsitzender des des NFV-Heidekreis. Kurz bezog der in Walsrode geborene Martin Kind noch Stellung zum drohenden Abstieg, der natürlich weh tue, „aber wir wollen gleich mit einer neu formierten Mannschaft wieder den Aufstieg schaffen“.

 

Kind stellte ebenso wie Grindel das ehrenamtliche Engagement als wichtigstes Fundament der Vereinsarbeit heraus, das auch Helma Spöring, Bürgermeisterin von Walsrode sowie vom Landrat Manfred Ostermann, Joachim Homann vom Sportbund Heidekreis, Heinrich Eickhoff vom NFV Heidekreis und von Werner Grundmann, Vorsitzender Germania Gernrode (Harz) betont wurde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für ihre Verdienste in der Vereinsarbeit wurde Marlen Hellberg, Bernd Hiller und Bernd Hellmann die goldene Verdienstnadel des Vereins verliehen. Präsente gab es für Günter Strube, amtierender Vorsitzender der Germanen sowie für seine Frau Renate. Umrahmt wurde die Feierstunde von zwei Vereinsliedern.

 

Foto: Vorschaubild zur Meldung: Diskussion bei der 100 Jahr-Feier