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G-Jugend - Informationen zum Spielablauf bei den „Bambinis“

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Die G-Junioren (U7) nehmen nicht am regulären Punkt- und Pokalspielbetrieb teil. Anstelle des Punktspielbetriebes werden vom Kreisjugendausschuß (KJA) wechselnde Staffeln zusammengestellt. Diese bestreiten Kurzturniere im Modus „Jeder gegen Jeden“.

Die Spielpläne werden durch den KJA erstellt. Es wird dabei immer angestrebt, dass jeder Verein mit einer gemeldeten G-Junioren/-innen - Mannschaft einmal Ausrichter eines solchen Kurzturniers sein wird. Am letzten Spieltag werden alle Kurzturniere an einem Ort zentral gespielt. Im Anschluß erhält jeder teilnehmender Spieler / -innen als Annerkennung seiner gezeigten Leistungen eine Medaillle. Alle Kurzturniere werden nach den Regeln der „Fair Play Liga“ und den Bestimmungen des NFV zur Durchführung von G-Junioren/-innen – Turniere ausgetragen.

 

  • Die G-Junioren/-innen -Mannschaften bestehen aus fünf Feldspielern und einem Torwart.

  • Es können beliebig Auswechselspieler/ -innen eingesetzt werden.

  • Gespielt wir auf einem verkleinertem Spielfeld (ca.32m x 35m) mit 5 x 2 Meter Toren.

  • Die Spiele werden ohne Schiedsrichter ausgetragen.

  • Die Spielzeit beträgt dabei jeweils 12 Minuten.

  • Das Spielfeld ist ca. 35 x 32 m groß.

  • Die Spieler/ -innen treffen die Entscheidung auf dem Platz selbst („Fair Play Liga“)

 

Es wird den Vereinen freigestellt, einen Schiedsrichter einzusetzen, der die Grundregeln (Einwurf, Abstoß/Abschlag, Eckball, im Ausnahmefall Freistoß) überwacht und den Kindern auf dem Platz im Rahmen der Grundlagenausbildung aus einer gemeinsamen Coachingzone erklärt. Sie sind dabei Vorbild für die Spieler/- innen beider Teams.

Die Zuschauer halten sich in einer Eltern- und Fanzone auf, die mindestens 5 Meter Abstand zum Spielfeld hat. Das Großfeld, auf dem sich diese Spielfläche befindet, darf durch Zuschauer nicht betreten werden. Diese Regel gilt auch für mitgereiste Eltern.

Aufgrund der oben beschriebenen Regeln ist es möglich im Rahmen eines Turnieres auch die schwächeren Spieler einzusetzten und nicht nur die stärksten Kinder spielen zu lassen. So ist eine Motivation aller Kinder möglich und auch das Gemeinschaftsgefühl und die Kameradschaft wird hierdurch gestärkt. Gerade die flexiblen Auswechselvorgaben für die G-Jugend können die möglichen Nachfragen bei den Trainern „ Warum spielt denn mein Kind nicht ?“ vermeiden helfen.

Aber am wichtigsten ist:

 

Der Spaß am Fußball steht dabei im Vordergrund!

Somit gilt für alle Beteiligten, den Kindern ihren natürlichen Spieltrieb mit Spaß am Fußball zu erhalten. Gewinnen und verlieren gehört zum Sport, aber ein Druck von außen ist nicht förderlich und sinnvoll.